Weihnachtskekse, Kringel vom Baum und dazu Festtagsbraten, ein oder auch mehrere Gläser Wein und mangelnde Bewegung – wen wundert es da, wenn man nach den Feiertagen nicht mehr in seine Hose passt und irgendwie auch ganz schön müde, träge und energielos ist. Die Weihnachtszeit ist bei den meisten von uns mit viel und gutem Essen verbunden, da schlägt auch der Kalorienbewusste schon mal über die Stränge. Ist auch gar nicht schlimm. Es wird erst problematisch, wenn der aufgekommenen Trägheit und dem Verlangen nach Süßem und Deftigem auch nach den Feiertagen nachgegeben wird. Wir wissen schließlich alle, es sind ja nicht die Tage zwischen Weihnachten und Neujahr das Problem, sondern die Tage zwischen Neujahr und Weihnachten! Das Gute ist, dass die Kilos noch nicht alt sind. Der Speck, der erst seit wenigen Tagen auf den Hüften sitzt, geht auch schnell wieder weg, aber nur bei denjenigen, die jetzt dem inneren Schweinehund überwinden und nicht der Lethargie nachgeben. Also zwinge ich mich runter vom Sofa und rein in die Laufschuhe. Ich sage mir, eine kleine Runde laufen, werde ich wohl schaffen. Am Ende wird es dann doch eine große Runde. Und am nächsten Tag eine noch viel größere auf dem Rad. Eigentlich gar nicht so schwer. Und irgendwie habe ich das Gefühl, die Hose passt auch schon wieder viel besser.  🙂

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